Zeiterfassung per Fingerprint

Auf welche Art und Weise man bei den Mitarbeitern die Zeiterfassung durchführt ist in vielen Unternehmen immer wieder ein Thema. All zu oft gibt es Probleme mit unterschlagener Arbeitszeit, Unregelmäßigkeiten oder auch zu vielen Überstunden. Da ist es für ein Unternehmen nicht unwichtig, das bei der Zeiterfassung alles ordentlich läuft und am Ende auch nachvollziehbar ist.

Sofern noch nicht vorhanden sollte man sich also über ein einheitliches System zur Zeiterfassung Gedanken machen. Beispielsweise setzen neuerdings viele Firmen auf eine Fingerprint Zeiterfassung. Ein solches System lässt sich an der Eingangstür des Büros installieren und kann zugleich die Zugangskontrolle und die eigentliche Zeiterfassung mit einander kombinieren. Allein durch das Auflegen des Finders öffnet sich dann die Tür und die Anwesenheit des entsprechenden Mitarbeiters wird gespeichert.

Voreilhaft an einer Fingerprint Zeiterfassung ist vor allen die Tatsache dass damit auch viel Arbeit entfällt. Statt dass erst umständlich irgendein Dokument oder ein Tool geöffnet werden kann, reicht ein einfacher Fingerdruck völlig aus. Weiterhin gibt es bei der Fingerprint Zeiterfassung den Vorteil, dass man auch auf sehr einfache Weise kurze Raucherpausen und ähnliches aus der Arbeitszeit heraus rechnen kann. Auch lässt sich das Ganze intelligent mit anderen Systemen vernetzen.

Doch nicht in jeder Situation ist das Fingerprint Zeiterfassung-System die richtige Wahl. Hat man als Unternehmen zum Beispiel viele Außendienstler im Einsatz, so bringt einem ein solches System eher wenig. Hier benötigt man vor allen mobile Lösungen, die es zum Beispiel ermöglichen, dass man sich von außerhalb via Browser in die Zeiterfassung einloggen kann und seine Stunden verbuchen kann,

Man sieht also: Die Anforderungen sind oftmals sehr unterschiedlich und pauschale Lösungen die immer passen gibt es eigentlich nicht. Es ist daher wichtig, sich jede Situation möglichst genau anzusehen und die beste konkrete Lösung zu finden.